REV - Projekt "Rigi Plus" erhielt Anerkennungspreis
Im Zürcher Zunfthaus zur Waage durfte am vergangenen Donnerstag Josef Odermatt (Weggis) den diesjährigen Anerkennungspreis der Schweizer Vereinigung für Standortmanagement entgegen nehmen. Ausgezeichnet wurde das Zusammenarbeitsprojekt "Rigi Plus", das Odermatt leitet. In seiner Laudatio hielt Jurypräsident Stefan Vogler fest: "Das Projekt schafft einen bisher nicht dagewesenen Raum.
Der Willen und das Engagement der grenzüberschreitenden Raumplanung haben die Jury überzeugt." Das vom Regionalverband Rigi - Mythen (REV) getragene Projekt umfasst zwei Kantone, neun Gemeinden, Korporationen, Bergbahnen, Gastrobetriebe und weitere Interessierte an der Rigi. Sie suchen gemeinsam nach verbindenden Interessen in zahlreichen Bereichen. Zurzeit findet man sich zu einem gemeinsamen Leitbild zusammen, welches als Richtschnur für die künftige Tätigkeit dienen soll. Ein wichtiges aktuelles Projekt im Bereich der Infrastruktur ist der geplante Wasserverbund- eine grenzüberschreitende Wasserfassung und -nutzung im Einzugsgebiet der Rigi.
Mit dem Bau des Mineralbades auf Kaltbad durch Architekt Mario Botta erhält die Rigi ein neues Zugpferd, wie Odermatt in seinen Dankesworten festhielt. Die REV Delegation, der auch Präsident Sepp Wyer und Geschäftsführer Klaus Korner angehörten, durften mit Genugtuung erfahren, welchen enormen Stellenwert und welche Zugkraft die Rigi im Kreis der Schweizer Standortmanager geniesst. Die Auszeichnung bedeutet für alle Beteiligten Ehre, aber vor allem eine beträchtliche Herausforderung, dem Projekt "Rigi Plus" zu einem nachhaltigen Erfolg zu verhelfen.







